Begriff

Die eine Entscheidung

Die verbindliche Festlegung, die jetzt den größten Spielraum für die nächsten Entscheidungen öffnet, getroffen trotz Unsicherheit, mit Prüftermin.

Eine Transformation besteht aus Hunderten Entscheidungen. Die eine Entscheidung ist deshalb keine Abkürzung, sondern eine Frage der Reihenfolge: die Entscheidung, ohne die viele andere nicht sinnvoll fallen können, weil sie Geld freimacht, klärt, wer entscheidet, oder festlegt, was nicht mehr gemacht wird. Fällt sie, werden die nächsten leichter. Bleibt sie aus, werden sie vertagt.

Und sie ist eine Festlegung, keine Einschätzung. Sie ist keine perfekte Wahl, sondern gilt trotz Unsicherheit, bis zum Prüftermin.

Woran sie zu erkennen ist

Sie verändert mindestens eines von vier Dingen: eine Priorität, die Verteilung von Geld und Menschen, wer worüber entscheiden darf, oder eine Regel. Und sie verändert den Mechanismus, der eine Blockade aufrechterhält. Als Frage formuliert, wird sie zur Entscheidungsfrage.

Nicht die eine für immer

Die eine Entscheidung gibt Richtung für jetzt. Im Entscheidungstakt wird sie als Hypothese getroffen und an einem Prüftermin überprüft. Danach steht die nächste an. Ausführlich im Buch „Die eine Entscheidung“.

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