Entscheidungsfähigkeit im Top-Team
Wir machen Führungsteams entscheidungsfähig, wenn politische Spannungen, Prioritätenkonflikte oder Transformationsdruck blockieren.
Worum es geht
Wenn ein Führungsteam nicht entscheidungsfähig ist, spürt es die gesamte Organisation — in Verzögerungen, Workarounds und Resignation. Dieses Beratungsmandat konzentriert sich auf genau diese Stelle: die Entscheidungsfähigkeit des Top-Teams. Nicht als Teambuilding-Massnahme, sondern als Arbeit an Strukturen, Rollen und Entscheidungsprozessen.
Der Ansatz ist diagnostisch — wir beginnen mit der Frage, was genau blockiert, bevor wir intervenieren.
Typische Ausgangslage
Das Strategiemeeting endet wieder ohne Entscheidung. Alle wissen es. Niemand spricht es an. Oder: Zwei Vorstandsmitglieder verfolgen strategische Richtungen, die sich widersprechen — und das Team arbeitet an beidem gleichzeitig. Oder: Die Entscheidungsrechte sind so verteilt, dass jeder absichert und niemand entscheidet.
Konkret adressieren wir:
- Unklare oder überlappende Entscheidungsrechte und Verantwortlichkeiten
- Konfliktvermeidung oder destruktive Konflikte im Führungsteam
- Fehlende gemeinsame Problemdefinition — jeder löst ein anderes Problem
- Strategische Divergenz, die nach unten durchschlägt
Wie wir arbeiten
- Einzelgespräche (Woche 1–2) — Vertrauliche Gespräche mit jedem Teammitglied. Keine Bewertung, sondern Musterkennung: Wo weichen die Perspektiven voneinander ab?
- Diagnose (Woche 2–4) — Wo liegt die eigentliche Blockade? Struktur, Personen oder Prozess? Oft ist es eine Kombination — die Diagnose macht das verhandelbar.
- Intervention (Monat 1–3) — Moderierte Klärungsformate und neue Vereinbarungen: Entscheidungsarchitektur, Rollenklarheit, Eskalationslogik.
- Verankerung (Monat 3–6) — Begleitung mit abnehmender Intensität. Review-Sessions, Sparring für einzelne Führungskräfte bei Bedarf.
Mandatsumfang
- Diagnostik (2–4 Wochen): Einzelinterviews, Teambeobachtung, Musteranalyse
- Intervention (1–3 Monate): Moderierte Klärungsformate, neue Entscheidungsarchitektur, Rollenvereinbarungen
- Verankerung (3–6 Monate): Review-Sessions, Sparring, abnehmende Intensität
Typische Teamgrösse: 4–8 Mitglieder des Führungsteams.
Ergebnis
- Eine neue Entscheidungsarchitektur: Wer entscheidet was, in welchem Rahmen, mit welchem Eskalationsweg
- Klare Rollenvereinbarungen im Führungsteam
- Eine gemeinsame Problemdefinition, die alle tragen
- Review-Rhythmus, der Korrekturen ermöglicht, bevor Muster zurückkehren
Typische Formate
Entscheidungs-Klarheit Workshop (1–2 Tage)
Kompakter Eingriff zur Schärfung der Entscheidungslogik im Führungsteam. Vor Ort, 6–12 Personen. Ergebnis: Gemeinsame Problemdefinition, priorisierte Entscheidungsfragen, klare Verantwortlichkeiten.
Entscheidungs-Sprint (3–6 Wochen)
Hypothesenbasierte Arbeit an einer konkreten strategischen Frage. Wöchentliche Sessions (60–90 Min), Kernteam 4–8 Personen. Ergebnis: Getestete Hypothesen, belastbare Entscheidungsvorlage.
Dieses Angebot wirkt auf diese Dimensionen
Der nächste Schritt ist ein Gespräch.
30 Minuten, kostenlos und vertraulich. Wir schätzen Ihre Situation ein und identifizieren den größten Hebel.
- Erste Einschätzung Ihrer Situation
- Identifikation des größten Hebels
- Konkreter Vorschlag für den nächsten Schritt